motive

movie

making

me


 

 

Wie geschah's? Auf Ideensuche im Internet finde ich folgenden Link:
www.thesurrealist.co.uk/sound.

„Aargh“/„Boom“/„Splat“ generiert das britische Netz-Progrämmchen ein Onomatopoetika nach dem nächsten. Das poltert, rumpelt, knallt, trifft meinen Geschmack und impliziert Bewegung bereits im Wort. Im Rechner skizziere ich rasch ein paar Möglichkeiten der Visualisierung, das nimmt sich gut aus. (Test)

Der Plan: Ich suche die Seite auf, drücke mehrfach auf den „Aktualisieren“-Knopf und sichere ein paar Schnappschüsse:
 1   2   3 

Diese generierten Soundword-Sequenzen werden inhaltlich unverändert animiert. Dazu zerlege ich die Worte und male mir kleine Storyboards.

Bewegen! Die Schrift-Generierung von After Effects ist kein gewiß kein Setzer-Traum, erleichtert mir aber die Arbeit. Ausschließlich durch Verschiebung, Skalierung und Timing soll Movement ran.
Ein wenig verspielt, trotzdem im schlichten Korsett. British.

Schriftwahl: Eine nach Futura-Vorbild durchkonstruierte halbfette Type (Avenir Black). Personal Taste, würde ich mal sagen, ein wenig plakativ.