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Wie geschah's? Auf Ideensuche im Internet finde ich folgenden Link: „Aargh“/„Boom“/„Splat“ generiert
das britische Netz-Progrämmchen ein Onomatopoetika nach dem
nächsten.
Das poltert, rumpelt, knallt, trifft meinen Geschmack und impliziert
Bewegung bereits im Wort. Im Rechner skizziere ich rasch ein paar
Möglichkeiten
der Visualisierung, das nimmt sich gut aus. ( Der Plan: Ich suche die Seite auf, drücke mehrfach auf den „Aktualisieren“-Knopf
und sichere ein paar Schnappschüsse: Diese generierten Soundword-Sequenzen werden inhaltlich unverändert
animiert. Dazu zerlege ich die Worte und male mir kleine Bewegen! Die Schrift-Generierung von After Effects ist kein gewiß
kein Setzer-Traum, erleichtert mir aber die Arbeit. Ausschließlich durch
Verschiebung, Skalierung und Timing soll Movement ran. Schriftwahl: Eine nach Futura-Vorbild durchkonstruierte halbfette Type
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