Den Originaltext “Shut up and listen” zum Nachlesen gibt's hier.
Ein Originaltext ist wie aus der Pistole geschossen, fordernde Sätze und Aussagen, kein zu forderndes Englisch, macht sich prima als Film :)
Die prägnanten Formulierungen möchte ich nicht verwässern. Ist der Text aber auch für (zumindest fast) jeden verständlich? Oder sollte ich den Text doch auf deutsch übersetzen?
Der Text besteht aus 4 Kapiteln, diese jeweils nochmal aus 3-5 einzelnen Punkten, insgesamt 15. Diese rigide Struktur galt es zu überprüfen: Kann ich da was kürzen? Vielleicht Punkte zusammenfassen? Brauche ich alle 4 Kapitel? Und eignet sich diese Struktur als Gestaltungsgrundlage für die Animation?
Zunächstmal habe ich den Text auf das, was ich für die Basisaussage halte, gekürzt. Es bleiben 12 englische Sätze, die auch ohne das Wissen um eine 4-tägige Workshop-Situation für sich stehen können. Diese Fassung liegt hier.
Mit diesem Text habe ich erste Versuche zur Animation unternommen, reine Testballons, um mir einen Eindruck von der Wirkung der Bewegung zu machen. Ohne eine konkretere Vorstellung von der Animation kann ich glaube ich schlecht nur in einzelnen Bildern eines Storyboards den Film entwickeln.
Die ersten Versuche wurden dann doch schnell sehr grafisch und unlesbar, der zweite noch mehr als der erste. Immer wieder ganz reizvoll, schöner mathematischer Spielkram aber in der Abstraktheit der Grafik die entsteht aber auch sehr beliebig (Die Testfilm-Schnippsel öffnen sich auf Klick in einem Pop-Up).
Versuch 1 (1,3 MB) |
Versuch 2 (2,2 MB) |
Außerdem ist mir das zu farblos, ich denke, die verschiedenen Sätze haben durchaus verschiedene Qualitäten und Stimmungen (allein schon durch die Art der Ansprachen), die verschiedene Farben oder vielleicht sogar Schriften rechtfertigen.
Versuch 3 (35 KB :) |

instieg und Anfangspunkt ist natürlich der englisch-sprachige Originaltext, dazu kommen dann im Laufe des Semesters meine Gedanken und Ideen.


